NEWS : Schweinegrippe
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Laserline
Arzt, Leitung:
Dr. med. K. Knöpfel

Praxis für dermatologische und kosmetische Laserbehandlung
Kleinchirurgische Eingriffe

Sehr geehrte Patienten,

Bitte rufen Sie nicht mehr mit Fragen zur  Schweinegrippe an. Wir können sonst vor lauter Telefonen zu diesem Thema unseren normalen  Betrieb nicht mehr aufrechterhalten. Wir führen die Schweinegrippeimpfung in unserer Praxis nicht durch. Wir sind ein selbständiger privater Kleinbetrieb mit laufenden Kosten und nicht ein staatlich finanziertes Impfzentrum, das sich eine rundum-Gratisberatung zu Impffragen und den ganzen burökratischen Aufwand dafür leisten kann. Meine persönliche Meinung können Sie nachstehend lesen.

Sie können sich im Impfzentrum, Hirschengraben 84, 8001 Zürich oder in einem der umliegenden Spitäler , z.B. Spital Zimmerberg Horgen , gratis impfen lassen.

Seit Ende November sind alle Patienten und Risikogruppen( chronisch Kranke und Schwangere ab 3. Monat) zur Impfung zugelassen.

Informieren Sie sich selbst über www.pandemia.ch und www.impfschaden.ch über Indikation, Nutzen und Risiko einer Impfung. Sie müssen selbst Ihre Meinung bilden.

Persönlich bin ich der Meinung, dass über die Medien durch tägliche Frontberichterstattung jedes einzelnen Falles bewusst eine grosse Hysterie aufgebaut worden ist . Der Bund hat 13 Millionen Impfstoffe eingekauft, die jetzt verabreicht werden müssen . Wenn ein Unternehmer 13 Millionen Hosen einkauft und nur 1 Million verkauft muss er viel Werbung machen um die restlichen 12 Millionen verkaufen zu können!  In einem Jahr muss der Bund über die Investition in die Pharmaindustrie ähnlich wie bei der UBS Rechenschaft ablegen . Haben Sie sich übrigens letztes Jahr dafür interessiert, wieviele Grippefälle im Spital gelandet sind oder daran gestorben sind?

Der aktuelle milde Krankheitsverlauf rechtfertigt zum jetzigen Zeitpunkt (!) die in Kauf zu nehmenden möglichen - zwar seltenen- Nebenwirkungen nicht . Durch Adjuvantien ( Wirkverstärker) wird das Immunsystem angeregt. Zusatzstoffe wie Tiomersal ( Natriumsalz einer organischen  Quecksilberverbindung) sind bei gewissen allergischen Patienten hochpotente Allergene , die zu einer schweren allergischen Reaktion bis zum allergischen Schock führen können. Die neueste ( TA 23.11.09) Rückrufaktion in Kanada von über 130000 Impfstoff Pandemrix wegen Allergien bestätigt meine bisherige Zweifel an der Verträglichkeit des Impfstoffes. Thiomersal ist auch neurotoxisch und kann das Ungeborene und Kinder in der Entwicklung des Nervensystems schädigen. Ein Grenzwert für Quecksilber in Impfstoffen gibt bis bis jetzt nicht. Nicht genügend untersucht ist die Wirkung auf Patienten mit bestehenden Immunkrankheiten , wie Polyarthritis, MS, Lupus etc. Es wäre denkbar , dass durch eine Ueberstimulation des Immunsystems Immunkrankheiten aktiviert werden könnten oder eine Immunkrankheit Wochen nach einer Impfung mit Ajuvantien wie Squalen ausbricht. Beweise dafür gibt es allerdings nicht. Eine weitere mögliche schwere Nebenwirkung kann in seltenen Fällen das Guillain-Barré -Syndrom sein, eine Nervenlähmung die im schlimmsten Fall in einer Tetraplegie enden kann. Die Langzeitnebenwirkung der mit Adjuvantien ergänzten Impfstoffe ist zu wenig bekannt, oder wird von der Santésuisse verneint. Die Impfstoffzulassung erfolgte  im Schnellverfahren ! Jedes Jahr sterben in der Schweiz ca 1000 Leute an der normalen Influenza = Grippe, bisher war das den Medien nie eine Seite wert. Sollte das Schweinegrippevirus mutieren, kann auch die Impfung nicht für einen Impfschutz garantieren.

Ich bin kein Impfgegner, betrachte aber die ganze Hysterie um die momentan harmlos verlaufende Grippewelle als masslos übertrieben.

Ich empfehle bei einer Infektion folgendes Vorgehen:

Bei akuten Glieder-, Kopf und Halsschmerzen, Husten mit Fieber bitte zuhause bleiben und nicht gleich zum Arzt rennen. Einnahme von Symptomlindernden Medikamenten: Aspirin, Treupel, Pretuval C, Neocitran, Mefenacid oder Panadol, bei Kindern sehr gut Kamillenzäpfchen von Weleda und Erkältungkugeln zum Lutschen von Omida. Bei sehr hohem Fieber innerhalb von 36 Stunden Tamiflu für 5 Tage, bei Kindern Sirup oder Kapseln öffnen und Dosis halbieren.

Wenn am 3. Tag sich die Symptome verschlimmern, nicht bessern und gelb-grüner Auswurf dazu kommt,  Arzt aufsuchen oder telefonisch ein Rp für ein Breitbandantibiotikum bestellen, um einer häufigen Komplikation , der Lungenentzündung= Pneumonie vorzubeugen. Weitere Komplikationen, die ein Antibiotikum benötigen sind: Angina, Sinusitis= Stirn-und Kieferhöhlenentzündung. ( Empfohlene Antibiotika: Clarithrocin= Klacid, Avalox, Co-Amoxycillin, oder ein Cephalosporin, )

Bei rasch sich verschlechternden Allgemeinzustand mit persistierendem Fieber um 40 Grad, Husten, Atemnot und blauen Lippen direkt das Spital aufsuchen  Spital Triemli oder Spital Zimmerberg).

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis

12.11.09                                                                                                   Dr.med.K.Knöpfel

Ergänzung 17.11.09: Wie vermutet sind in Deutschland übers Wochenende bereits erste Todesfälle nach Schweinegrippeimpfung aufgetreten. Bei einem Herzpatienten, der 6 Stunden nach der Impfung starb, wird logischerweise ein Zusammenhang mit der Impfung abgestritten. Die Impfung mit Adjuvantien führt aber zu einer gewollten heftigen Entzündungsreaktion mit Stimulation des Immunsystems, sodass gerade auch bei Patienten mit schweren vorbestehenden Herzkrankheiten eine Herzmuskelentzündung mit nachfolgender Rhythmusstörung und Sekundenherztod auftreten könnte. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass dieser Patient an einer verzögerten allergischen Reaktion auf Thiomersal gestorben ist.  Ich bin davon nicht überrascht und würde mich nicht wundern, wenn bald die ersten Todesfälle nach Impfung in der Schweiz auftreten.     

23.11.09 Kanada macht eine grosse Rückrufaktion bei Pandemrix wegen Auslösung von Allergien!

Ergänzung 19.11.09: Die in der Schweiz bedauernswerterweise aufgetretenen 2 Todesfälle nach Komplikation einer H1N1 Infektion betreffen ein durch Missbildungen und Immunschwäche vorbelastetes Kind und eine an Frau die an Diabetes litt, also Risikopatienten. Dieselben Fälle kennen wir von jeder Influenzaepidemie . Wichtig ist bei diesen Risiko-Patienten die frühzeitige Gabe eines Breitbandantibiotikums zur Verhinderung der Komplikation Pneumonie. Es ist mir nicht bekannt an welchem Tag nach Ausbruch der Grippe die Patienten den Spital aufgesucht haben, möglicherweise setzte die Behandlung aber zu spät ein. Die mediale Präsenz ist enorm und verunsichert die Bevölkerung. Auf der Welt gibt es eine Milliarde hungernde Menschen und jede Sekunde stirbt ein Kind an Hunger. Sie schaffen es nicht einmal auf die letzte Seite einer Tageszeitung....

Weiterhin gilt: Wer sich als Risikopatient einstuft und nicht an oben erwähnten Allergien leidet kann selber entscheiden, ob er die Impfung machen will. Wer gesund ist,  kann bei der momentan wie bei jeder Influenzaepidemie milde verlaufenden Infektion auf eine Impfung verzichten  und nach obenstehenden Richtlinien handeln.

7.12.09: Die Impfung verläuft viel milder als erwartet, die Erkrankungen gehen bereits zurück. Die Hysterie um die dummerweise noch mit einem furchterregenden Tiernamen ( Schwein...) versehenen Grippe verläuft zur Zeit milder als jede Influenza. Wir sehen ganz banale Verläufe , die meisten sind nach 5 Tagen wieder gesund, einige benötigen wegen einer Angina oder einer Bronchitis ein Antibiotikum. Daneben sehen wir nicht wenige Patienten , die uns wegen Impfkomplikationen aufsuchen, meistens handelt es sich um eine fieberhafte Erkrankung 2-3 Tage nach der Impfung und Symptomen wie die Schweinegrippe selbst ( Hohes Fieber, Gliederschmerzen, starke Abgeschlagenheit , Husten, Armschmerzen). Wo ist hier der Volkswirtschaftliche Nutzen dieser Impfung, wenn man wegen der Impfung 1 Woche zuhause bleiben muss???

Die Fortbildung im Universitätsspital vom 28.11.09 zum Thema Schweinegrippe mit den bekannten Persönlichkeiten weckt grosse Zweifel. Antworten auf langfristige Nebenwirkungen der mit adjuvantien versehenen Impfstoffen ( v.a. Pandemrix) können keine gegeben werden, frühere Studien über Langfristschäden an Golfkriegsveteranen werden verneint und angezweifelt. Langfristnebenwirkungen an Schwangeren unbekannt, aber gemäss Aussagen unwahrscheinlich . Ueber Thiomersal als Quecksilberverbindung und neurotoxisches Substrat  ( 5 mikrogramm in Pandemrix) wird kein Wort verloren, über Nebenwirkungen ebendieses Wirkverstärkers bei Kindern wird ebenfalls kein Wort verloren ( Mögliche Langfristnebenwirkungen im Zentralnervensystem: Autismus, psych. Störung ) Pikantes Detail: Sponsoren der Fortbildung: Abbott, Bayer, Roche, Novartis, Pfizer, Merck Sharp u Dohme -Chibret AG...

Wie hiess es in der Schule: Rechne.....

12.4.2010: Der Winter ist vorbei und es kam wie ich es prognostizierte: Kein Problem, dafür ein Millionenverlust für den Bund , den man unter den Tisch wischen muss. Die Allgemeinheit zahlt den Preis für die Hysterie! Eine reine Panic- disorder Gesellschaft nach amerikanischem Muster! Das Geld wäre in Afrika gegen Malaria/ AIDS/ Tuberkulose und in Haiti besser investiert gewesen!

Dr.med.K.Knöpfel

 

LASERLINE, DR. KNÖPFEL, WEINBERGSTRASSE 2, 8802 KILCHBERG (ZH), TEL, ++41 (0) 044 715 04 49, FAX ++41 (0) 044 715 04 46